Warum Vergleiche zwischen Portfolio-Trackern oft irreführen

Entscheidend sind Datenhoheit, genaue Renditeberechnung und wie gut Anleihen sowie Multi-Währung unterstützt werden.

Warum Vergleiche zwischen Portfolio-Trackern oft irreführen

Die üblichen Vergleichsfangpunkte:

  • Fokus auf Funktionen statt auf Datenhoheit: Diagramme helfen wenig, wenn deine Finanzdaten dafür an Fremde müssen.
  • Vernachlässigung von Anleihen / Multi-Währung: Stückzinsen, YTM und korrekte Rendite in Referenzwährung werden oft halb unterstützt.
  • Werbefinanzierte vs. direkte Modelle: „Kostenlos“ ist oft ein Datenpreis — das widerspricht dem Datenschutzgrundgedanken.
  • Rechengenauigkeit vs. einfache Implementierung: Gebühren oder der exakte Transaktionszeitpunkt werden häufig ignoriert.

Was cashlog anders macht:

  • Deine Daten bleiben auf dem Gerät — auch beim Beleg-Scan.
  • Mehrere Depots parallel, jedes mit eigenen Zahlen und eigener Backup-Datei.
  • Steuersätze für Österreich, Deutschland und die Schweiz.
  • Anleihen und Fremdwährungen sind mitgedacht.
  • Wechselkurseffekt getrennt von der lokalen Kursentwicklung — statt einer verwässerten Gesamtprozentzahl.
  • XIRR und TWR nebeneinander: geldgewichtet und zeitgewichtet, statt einer undurchsichtigen „Depot-Performance“.
  • Rendite (XIRR) aus deinen echten Ein- und Auszahlungen.
  • Keine Werbung: Du zahlst mit Geld, nicht mit deinen Daten.

Fazit: Vergleiche Tracker danach, was dir wichtig ist: Wo liegen deine Daten? Passen Anleihen und Fremdwährung? Stimmt die Rendite — und siehst du Wechselkurs und Timing getrennt?

→ cashlog.org 14 Tage kostenlos testen — alle Features, kein Abo, Schlüssel sofort per E-Mail.

Selbst vergleichen — kostenlos.

14 Tage testen: mehrere Depots, Steuern für AT/DE/CH, Rendite und Anleihen — lokal, ohne Abo.

14 Tage kostenlos testen →